Golfgerman

Golfurlaub und Umweltschutz – nur schwer vereinbar

abgelegt im Archiv Misc am 14.08.10

Golfurlaub und Umweltschutz – nur schwer vereinbar
© danperry.com
Wenn man in den Golfurlaub fährt ist es sehr oft recht schwierig, dies auch mit dem Umweltschutz zu vereinbaren. Viele möchten das aber gerne. Gerade in den Ländern im Süden müssen sowohl die Betreiber als auch die Spieler etwas dafür tun, dass der immer fortschreitende Raubbau an der heimischen Natur verhindert wird. Allerdings sind die Golfplätze in manchen Regionen oder gar Ländern eher echte Umweltsünden. Oft wird kein Trinkwasser als Pflege für den Rasen genutzt. Dies kann man beispielsweise in Ägypten sehen, da gibt es etwas Grün zwischen Sand, das dann den Namen Golfplatz trägt. Auch Mallorca hat immer mit der Trockenheit im Sommer zu kämpfen. Um hier nicht wertvolles Trinkwasser zu verschwenden kann man auch mit Zisternen das Regenwasser auffangen und dies zusätzlich nutzen.

Der Golfer kann allerdings hier nur indirekt mithelfen. In extrem trockenen Regionen sollte man gar nicht erst nach Golfplätzen fragen, so entsteht keine Nachfrage und auch kein Angebot. Auch auf den heimischen Golfplätzen kann man mithelfen, indem man einfach seine Ansprüche herunterschraubt und anstatt einer weiten glatten Rasenfläche auch einmal Tieren und Pflanzen einen Lebensraum bietet. Verschiedene Projekte sind hier bereits in der Arbeit, und das ist bestimmt eine gute Idee.

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Golf - so liefen die British Open 2010

abgelegt im Archiv Profisport am 20.07.10

flickr_3453117799.jpg
© Spider.Dog
Wie legendäre die British Open und der Golfplatz im schottischen St. Andrews sind, hatte ich bereits in meinem Posting vom 15.07. erläutert. Nun sind die 139. British Open also gespielt und der Deutsche Martin Kaymer erreichte einen beachtlichen siebten Platz. Interessanterweise war Kaymer alles andere als zufrieden und hätte sich sich angesichts der schwachen Konkurrenz sogar Chancen auf Platz Zwei ausgerechnet.

Damit wäre es dann als Außenseiter hinter einem anderen Außenseiter gelandet. Denn gewonnen hat in diesem Jahr keiner der etablierten Golfstars sondern der Südafrikaner Louis Oosthuizen mit 272 Schlägen. Dahinter lagen Lee Westwood aus England und Rory Mcilroy aus Nordirland.

Tiger Woods indes brauchte 285 Schläge und landete unter "ferner liefen". Ein Schlag mehr stand am Ende für Marcel Siem und bedeutete den geteilten 27. Rang. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass der Deutsche sein erstes Major-Turnier überhaupt spielte.

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St. Andrews - würdiger Schauplatz für die 150. British Golf Open

abgelegt im Archiv Profisport am 15.07.10

St. Andrews - würdiger Schauplatz für die 150. British Golf Open
© climens
It´s coming home, it´s coming home. Dieser Titel der Lightning Seeds bezog sich zwar ursprünglich auf Fußball und die EM 1996 in England - er könnte aber ebenso gut bei den 150. British Open Verwendung finden. Das Jubiläumsturnier findet ausgerechnet im schottischen St. Andrews statt - der vermeintliche Wiege des Golfsports.

Man könnte nun darüber streiten, ob Golf wirklich genau hier erfunden wurde. Fest steht aber, dass der Küstenplatz bereits im Jahr 1860 Schauplatz für die ersten British Open war und an selbiger Stelle auch schon 1552 Golf gespielt wurde.

Der Platz sieht nachwievor so aus, wie anno dazumal und die 288 Spieler, die 2010 ins Rennen gehen, tragen meist eine gewisse Ehrfurcht im Herzen. So auch Tiger Woods, der in einem Interview die Besonderheit von St. Andrews zum Ausdruck bringt. Mal schauen, ob dem Tiger an diesem geschichtsträchtigen Ort sein lang ersehntes Comeback und sein erster Turniersieg nach der Pause gelingt.

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Günstige Golfschläger im Internet

abgelegt im Archiv Golf Shop , Informationen über am 30.06.10

Günstige Golfschläger im Internet
Wussten Sie, dass Golf wie kaum ein anderer Sport auf eine Jahrhunderte alte Tradition zurückblickt? Bereits im frühen 16. Jahrhundert wurden erste Matches zwischen England und Schottland ausgetragen und von König James IV. ist bekannt, dass er sogar auf Staatskosten Golfschläger kaufte.

Machen wir einen Sprung ins hier und jetzt. Glücklicherweise ist der Golfsport mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen und so treibt Tausende begeisterter Hobbygolfer die Frage nach dem passenden Schläger um. Welches Eisen an welchem Loch? Welcher Putter ist der Richtige? Brauche ich wirklich ein Fairwayholz? Und: was ist von einem gedämpften Graphitschläger zu halten? Fragen über Fragen, die ich in diesem Kontext natürlich auch nicht beantworten kann.

Wohl aber kann ich Ihnen empfehlen, bei der Auswahl der passenden Ausrüstung auch auf das Internet zurück zu greifen. Hier findet sich eine enorme Auswahl an Golfzubehör und vor allem bei den Golfschlägern lässt sich gegenüber dem regulären Ladenpreis eine Menge sparen.

Vergleichen lohnt sich also und für Anfänger stehen eigens zusammengestellte Golfsets mit allen Basics bereit.

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Golf US Open 2010 – Sieger und Verlierer

abgelegt im Archiv Profisport am 22.06.10

Golf US Open 2010 – Sieger und Verlierer
© laszlo-photo
Graeme McDowell - diesen Namen muss man sich merken. Denn nach einer Reihe von Favoritensiegen bei den großen Turnieren der Vergangenheit, ist dem Nordiren eine echte Sensation gelungen. Bei den fünften US Open in Pebble Beach konnte der 30-jährige am Ende triumphieren und satte 1,35 Millionen US-Dollar einstreichen.

Was machte der Tiger? Klar, dass diese Frage direkt gestellt wird und Mr. Tiger Woods konnte immerhin den vierten Rang erreichen. Gemeinsam mit Landsmann Phil Mickelson. Apropos Landsmann: "unsere" Landsleute Alex Cejka und Martin Kaymer teilten sich am Ende ebenfalls einen Rang und landeten als Achte immerhin in den "Top Ten".

Dritter wurde Ernie Els aus Südafrika , Zweiter ebenfalls ein Außenseiter und zwar der Franzose Gregory Havret, der in der Weltrangliste gerade einmal auf Platz 391 geführt wird.

Wahrlich ein verrücktes Golfturnier, diese 110. Ausgabe der US Open.

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